Doktoranden­programm

Vorsprung durch Mut, Neugier, Begeisterung: Gestalten Sie als Doktorand_in diesen Vorsprung durch Ihren Forschergeist und Ihre Persönlichkeit! Wir bieten Ihnen Freiraum und Umsetzungsmöglichkeiten für Ihre Ideen, ein Patenmodell sowie eine individuelle, persönliche Betreuung.

Was Sie erwartet

Wir von Audi stehen Ihnen im Rahmen Ihres dreijährigen Doktorandenprogramms als verlässlicher Praxispartner zur Seite. Die Stellenausschreibung beschreibt im Vorfeld den thematischen Rahmen Ihrer Promotion. Gemeinsam mit Ihnen und Ihrem_r akademischen Betreuer_in wird die Themenstellung anschließend individuell konkretisiert. Ihre Promotion erfolgt an der Hochschule. Ihre Zulassung als Doktorand_in liegt damit allein in der Verantwortung der Hochschule und richtet sich nach der jeweiligen Promotionsordnung.

Internes Dokto­randen­projekt

Internes Dokto­randen­projekt

Als Audi Teammitglied mit einem auf drei Jahre befristeten Arbeitsvertrag bearbeiten Sie ein für Audi relevantes Forschungsprojekt. Dabei werden das Promotionsthema sowie die damit verbundene Forschungsfrage gemeinsam und in enger Absprache mit der jeweiligen Hochschule und dem_der Professor_in definiert. Interne Doktorandenstellen sind auf unserem Stellenportal ausgeschrieben. 

Externes Dokto­randen­projekt

Externes Dokto­randen­projekt

Bei einem externen Doktorandenprojekt sind Sie mit einem auf drei Jahre befristeten Arbeitsvertrag an der jeweiligen Hochschule angestellt und bearbeiten ein für Audi relevantes Forschungsprojekt. Die konkreten Inhalte basieren dabei auf der Forschungsfrage der Hochschule und werden in gemeinsamer Abstimmung aller Projektpartner_innen definiert. Aktuelle Forschungsthemen sowie Informationen zum entsprechenden Bewerbungsprozess können Sie auf den Jobportalen der Hochschulen finden.

 

Initiativbewerbungen sind aus organisatorischen Gründen leider nicht möglich.

Einblicke in die Themen unserer Doktoranden

Erfahren Sie mehr über Miriam Wilmsen und ihren Mut, ihre Ziele zu verfolgen und dabei neue Software-Technologien für Audi voranzutreiben. Cornelius ist aktuell als Doktorand bei Audi und schwärmt von den spannenden Herausforderungen, die der Wandel hin zur E-Mobilität für ihn und seinen Wunsch-Arbeitgeber bringt.

Portrait Miriam

Miriam Wilmsen, 26, Innovation Strategy

„Schon im Studium habe ich ein Praktikum bei Audi gemacht und frühzeitig das Feld erkannt, das ich gerne in meiner Promotion behandeln wollte.“

Kraftstoffverbrauch kombiniert*: 11,6–11,5 l/100kmCO₂-Emissionen kombiniert*: 265–263 g/km

Kraftstoffverbrauch kombiniert*: 11,6–11,5 l/100kmCO₂-Emissionen kombiniert*: 265–263 g/km

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Chancen nutzen, mutig sein!

Miriam Wilmsen, 26, Innovation Strategy

Wer mit Miriam Wilmsen über ihre Tätigkeit bei Audi spricht, merkt sofort, wie begeisterungsfähig die 26-Jährige ist. Im Doktorandenprogramm arbeitet sie gerade an ihrer Promotion im Bereich Innovationsmanagement in Kooperation mit dem Institut für Produktentwicklung am Karlsruher Institut für Technologie. In Karlsruhe hatte sie zuvor Maschinenbau studiert. Schon in ihrer Bachelorarbeit arbeitete sie mit ihrem jetzigen Doktorvater Prof. Albert Albers zum Thema Innovationen zusammen. „Innovationen sind markenprägend und spielen eine elementare Rolle für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von Audi. Sie sind vor allem in einer frühen Projektphase nur schwer planbar und unterliegen einem hohen Maß an Unsicherheit.“ Das möchte Miriam ändern und Entwicklern nützliche Prozesse und Methoden an die Hand geben, die sie in ihrer jeweiligen Situation bestmöglich unterstützen.

 

Den Draht zu Audi hatte sie früh: „Schon im Studium habe ich ein Praktikum bei Audi gemacht und frühzeitig das Feld erkannt, das ich gerne in meiner Promotion behandeln wollte.“ Als es schließlich so weit war, gab es keine offiziell ausgeschriebene Stelle und keine offizielle Kooperation von Audi mit ihrer Universität. Was tun? „Mutig sein, Chancen nutzen und einfach fragen“, beschreibt Miriam ihr Vorgehen. „Natürlich gab es in der Folge eine Menge Gespräche an der Uni und ein Bewerbungsgespräch, Formulare und die nötige Bürokratie gehörten auch dazu, aber ich kann Studierenden nur raten, ihre Chancen zu ergreifen und dann alles proaktiv voranzutreiben. Meine Erfahrung ist, dass die meisten Türen an der Uni und bei Audi offenstehen.“

 

Kein Wunder, dass sie Audi – und vor allem ihren Führungskräften und Kolleg_innen – dankbar ist. „Ich bin in einem kleineren Bereich gelandet, der neue Software-Technologien und Innovationen für Audi vorantreibt. Wir sind 150 Kollegen hier und kennen uns alle. Das erleichtert das Miteinander und die Vernetzung untereinander ungemein. Außerdem kennen viele Kollegen mein Promotionsprojekt und zeigen darum einfach den Willen, mir zu helfen, sofern sie können. Durch meine Vorgesetzten werde ich perfekt unterstützt und bekomme auch von ihnen jede Art der Hilfe, Ressourcen oder Budget, wenn ich darauf angewiesen bin. Das alles ist nicht selbstverständlich.“ Was die gebürtige Karlsruherin in der Zukunft erwartet, ist noch ungewiss. Sie betrachtet derzeit „unterschiedliche Optionen, jedoch ist noch nicht spruchreif, wie es nach der Promotion weitergeht.“

Portrait Cornelius

Cornelius, 28, Doktorand

„Es ist aufregend, in Zeiten eines derart großen Umbruchs für Audi tätig zu sein. Es gibt viele Herausforderungen. Der Wandel hin zur E-Mobilität ist in vollem Gange und andere Bereiche wie das autonome Fahren sind stark im Kommen.“

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Die Zukunft mitgestalten

Cornelius, 28, Doktorand

Als Doktorand bei Audi arbeitet Cornelius an der Zukunft – an seiner und an der von Audi. Der 28-Jährige schreibt derzeit in Kooperation mit der Universität Erlangen-Nürnberg am Lehrstuhl für Leistungselektronik von Professor März an seiner Dissertation. Er erforscht, wie die Kapazität des Zwischenkreiskondensators eines Traktionsumrichters so klein wie möglich ausgelegt werden kann. Für alle, die jetzt kein Wort verstanden haben: Cornelius arbeitet an der Schnittstelle zwischen Batterie und Motor bei Elektrofahrzeugen. Er hilft Audi dabei, Kosten, Bauraum und Gewicht einzusparen.

Cornelius ist ehemaliger Sprecher der rund 120 Doktoranden bei Audi. Neben den regelmäßigen Veranstaltungen und Seminaren, die Audi speziell für die Doktoranden anbietet – etwa Seminare zu Rhetorik oder Konfliktmanagement, unternimmt die Gruppe eine ganze Menge zusammen. „Wir bilden eine sehr interessante Community. Der interdisziplinäre Austausch ist sehr wertvoll, aber auch die Betreuung in Fragen zur Organisation ist sehr gut.“

Das Doktorandenprogramm ist nicht der einzige Grund zur Freude: „Es ist aufregend, in Zeiten eines derart großen Umbruchs für Audi tätig zu sein. Es gibt viele Herausforderungen. Der Wandel hin zur E-Mobilität ist in vollem Gange und andere Bereiche wie das autonome Fahren sind stark im Kommen.“ Cornelius schwärmt und das ist kein Zufall. „Ich wollte schon immer für Audi arbeiten. Wenn man für seinen Wunsch-Arbeitgeber tätig ist, ist die Eigenmotivation gleich noch mal höher.“ Kein Wunder, dass er sich vor Jahren initiativ beworben hat, um schon seine Masterarbeit bei Audi schreiben zu können.

Bereits damals hat er sich mit seinem jetzigen Themenfeld befasst. Und auch nach der Dissertation soll es in Ingolstadt weitergehen, wenn sich die Möglichkeit ergibt. „Ich würde sehr gern bei Audi bleiben, die Zukunft hier mitgestalten und Konzepte dafür entwickeln. Audi ist ein sehr offenes Unternehmen mit einer großartigen Atmosphäre. Das Miteinander ist wirklich toll und fachlich gesehen gibt es viele große Herausforderungen. Mehr kann man sich nicht wünschen.“

Voraussetzungen

Neugier, Mut und Experimentierfreudigkeit zeichnen Sie aus und Ihr Forschergeist treibt Sie an, sich immer wieder neuen Herausforderungen und Problemstellungen stellen zu wollen? Zudem ist es Ihnen wichtig, eigenverantwortlich in vernetzten Teams agieren zu können und nachhaltige Lösungen mit ausgeprägtem Anwendungsbezug zu erarbeiten?

Diese Eigenschaften sind es, die für uns einen Audi Doktoranden (m/w/d) ausmachen.

Zudem gilt:
Ihre Zulassung als Doktorand_in liegt allein in der Verantwortung der Hochschule und richtet sich nach der jeweiligen Promotionsordnung

Was Sie sonst noch wissen müssen…

Das Audi Doktorandenprogramm bietet Ihnen die Chance einer individuellen Betreuung und Weiterbildung während Ihrer Arbeit und die Möglichkeit zum Aufbau eines spannenden Netzwerkes.

Individuelle Betreuung und Weiterbildung

Zwischengespräch
Im Rahmen eines Zwischengesprächs wird das erste Jahr der Doktorandenzeit gemeinsam mit Ihnen, dem_der Betreuer_in der Fachabteilung sowie der Doktorandenprogrammbetreuung reflektiert.
Orientierungsgespräch
Ca. 9 Monate vor Ende der Doktorandenzeit findet ein Orientierungsgespräch statt. Ziel dieses Gesprächs ist, Ihre Vorstellungen über eine mögliche Zukunft bei Audi zu besprechen.
Feedbackgespräch
Am Ende der Doktorandenzeit werden die vergangenen drei Jahre besprochen und es besteht die Möglichkeit, ein strukturiertes Feedback durch Ihren Fachbereich bei Audi zu erhalten bzw. selbst Feedback zu geben.
Seminare und Weiterbildungsmöglichkeiten
Im Rahmen des Audi Doktorandenprogramms besteht die Möglichkeit, an verschiedenen Seminaren zur überfachlichen Weiterbildung teilzunehmen. Außerdem ist es möglich, dass Sie auf Initiative Ihrer Abteilung fachlich relevante Qualifizierungsmaßnahmen besuchen können.

Netzwerk

Doktorandennetzwerk
Das Audi Doktorandennetzwerk bietet Ihnen die Möglichkeit, sich mit den anderen Audi Doktorand_innen sowie den Doktorand_innen im Konzern durch verschiedene Veranstaltungen zu vernetzen und auszutauschen. Damit können Sie vom Wissen anderer Doktorand_innen partizipieren und haben die Chance, Ihren eigenen Horizont zu erweitern.
Engagement im Doktorandennetzwerk
Das Netzwerk lebt von der Eigeninitiative und dem Engagement seiner Mitglieder. Sie können Ihre Ideen zur Gestaltung des Doktorandenprogramms jederzeit aktiv einbringen wie beispielsweise durch die Verantwortungsübernahme als Doktorandensprecher_in oder durch eine Mitarbeit in den verschiedenen Projektgruppen.
Fachgespräche / Kaminabende
Im Rahmen von Fachgesprächen sowie Kaminabenden mit Führungskräften und Expert_innen der AUDI AG bietet sich Ihnen die Möglichkeit, über den Tellerrand hinauszublicken und sich bereichsübergreifend zu vernetzen.
Doktorandentag
Jährlich findet bei Audi ein Doktorandentag mit dem Ziel statt, sich im gesamten Unternehmen auf fachlicher Basis zu vernetzen und auszutauschen. Auch Vertreter_innen der Hochschulen sind an diesem Tag unsere Gäste, um den Dialog zwischen Wissenschaft und Industrie zu stärken und den Austausch zu fördern. 
Die Reise beginnt

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